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IBUPROFEN AbZ 400 mg akut Filmtabletten 20 St -...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBUPROFEN AbZ 400 mg akut Filmtabletten PZN: 11722825 AbZ Pharma GmbH 20 St Pflichttext: Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen); Fieber. Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 400 mg IbuprofenIndikation/Anwendung Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Das Arzneimittel wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 Filmtabletten Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Behandlungsdauer Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Nehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden. Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Psychiatrische Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Psychotische Reaktionen, Depression. Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Augenerkrankungen Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Sehstörungen. Erkrankungen des Ohrs Selten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus). Herzerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt. Gefäßerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren. Leber- und Gallenerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen"). Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Das Arzneimittel kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) abschwächen. Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin). Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein. Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten („Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanfälle zu entwickeln, kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Einnahme zusammen mit Alkohol Während der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, N

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Ich mache eine Ausbildung zur Generalistischen Pflegefachkraft, diese Ausbildung behinhaltet unter anderem die Kinderkrankenpflege, sprich ich kann in akut Situationen schnell reagieren. Des Weiteren habe ich schon bei vielen Familien Babysitter gemacht und habe gute Kritik bekommen. Ich liebe es mit Kindern zu spielen und mit ihnen Zeit zu verbringen.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBUPROFEN PUREN akut 400 mg Filmtabletten 50 Stück Indikation: Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Das Arzneimittel wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben; bei ungeklärten Blutbildungsstörungen; bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen); bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen; bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen; bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz); im letzten Drittel der Schwangerschaft; bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 Filmtabletten Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden Behandlungsdauer Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Nehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden. Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Psychiatrische Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Psychotische Reaktionen, Depression. Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Augenerkrankungen Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Sehstörungen. Erkrankungen des Ohrs Selten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus). Herzerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt. Gefäßerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren. Leber- und Gallenerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen"). Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere BIutungen und Druchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS. Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann. Wirkungen am Herz-Kreislauf-System Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten. Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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BioNasin Nasenpflegespray BioNasin Nasenpflegespray besitzt durch seine natürlichen Bestandteile eine heilende und regenerierende Wirkung auf die entzündlich gereizte, akut oder chronisch geschädigte Nasenschleimhaut. Die Ausbildung eines natürlichen Sekretfilms auf der Oberfläche der Nasenschleimhäute und das Wiedereinsetzen des Sekrettransportes sind Anzeichen der Regeneration der Nasenschleimhaut und der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit der Flimmerhärchen. Sollte das BioNasin Nasenpflegespray bei der Anwendung in den Rachenbereich gelangen so ist das ein natürlicher Prozess, ist im Sinne der Behandlung und fördert den Heilungsverlauf. BioNasin Nasenpflegespray enthält: Vitamine A, das den Wiederaufbau der Schleimhaut fördert Vitamin E, das freie Radikale eliminiert und das Vitamin A vor einer Auto-Oxidation schützt Aloe-Vera, das sich schnell und gleichmäßig auf der Schleimhaut verteilt, sie nachhaltig befeuchtet und schonend Borken und Krusten löst Eukalyptusöl, mit einer leicht erfrischenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkung Anwendungsgebiete: Zur Regeneration: trockener Nasenschleimhaut, ausgelöst durch den Aufenthalt in klimatisierten Räumen der akut oder chronisch geschädigten Nasenschleimhaut, z.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
LOMATUELL Pro 10x10 cm steril 50 St
Beliebt
178,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen
12,30 € *
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Die so genannte "Oslo-Methode" (Kettenrettung) wird von Feuerwehren in Skandinavien seit vielen Jahren erfolgreich zur Rettung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen angewendet. Diese schnelle und einfach durchzuführende Rettungsmöglichkeit wird zunehmend auch in Deutschland eingesetzt, vor allem dann, wenn eingeklemmte Personen, die akut vital bedroht sind, schnellstmöglich im Rahmen einer so genannten Crash-Rettung befreit werden müssen. Das Buch stellt die Kettenrettung und deren Ablauf ausführlich vor. Dabei wird auf verschiedene Unfallsituationen ebenso eingegangen wie auf eine effektive Ausbildung.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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LOMATUELL Pro 5x5 cm steril 120 St
Beliebt
284,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die so genannte "Oslo-Methode" (Kettenrettung) wird von Feuerwehren in Skandinavien seit vielen Jahren erfolgreich zur Rettung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen angewendet. Diese schnelle und einfach durchzuführende Rettungsmöglichkeit wird zunehmend auch in Deutschland eingesetzt, vor allem dann, wenn eingeklemmte Personen, die akut vital bedroht sind, schnellstmöglich im Rahmen einer so genannten Crash-Rettung befreit werden müssen. Das Buch stellt die Kettenrettung und deren Ablauf ausführlich vor. Dabei wird auf verschiedene Unfallsituationen ebenso eingegangen wie auf eine effektive Ausbildung.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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LOMATUELL Pro 10x10 cm steril 120 St
Empfehlung
419,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Gesetz über die Pflegeberufe
60,70 € *
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Zum WerkMit dem neuen Pflegeberufegesetz (PflBG) wird zum Ausbildungsbeginn 1.1.2020 eine einheitliche fachberufliche Ausbildung zum Pflegefachmann/Pflegefachfrau eingeführt. Die bisherige Ausrichtung auf bestimmte Altersgruppen bzw. bestimmte Sektoren der Versorgung und Versorgungsbereiche wird aufgehoben. Damit wird die Ausbildung an die sich wandelnden Versorgungsstrukturen und die sich verändernden Pflegebedarfe in der Akut- und Langzeitpflege angepasst.Neben der beruflichen Pflegeausbildung an Pflegeschulen führt das PflBG darüber hinaus ein generalistisch ausgerichtetes primärqualifizierendes Pflegestudium an Hochschulen ein. Diese hochschulische Pflegeausbildung qualifiziert ebenso wie die berufliche Ausbildung zur unmittelbaren Tätigkeit an zu pflegenden Menschen aller Altersstufen.Vorteile auf einen Blick- auch für Nicht-Juristen- Überblick über die neuen Pflegeberufe und ihre Ausbildungswege- für Schulen, Hochschulen, Lehrende und AuszubildendeZielgruppeDer Kommentar richtet sich an alle mit den Pflegeberufen befassten Juristen an Gerichten, Schulen, Hochschulen, Sozialbehörden, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie an Rechtsanwälte und Fachanwälten für Arbeits- und Sozialrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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LOMATUELL Pro 10x20 cm steril 8 St
Bestseller
75,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Gesetz über die Pflegeberufe
59,00 € *
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Zum WerkMit dem neuen Pflegeberufegesetz (PflBG) wird zum Ausbildungsbeginn 1.1.2020 eine einheitliche fachberufliche Ausbildung zum Pflegefachmann/Pflegefachfrau eingeführt. Die bisherige Ausrichtung auf bestimmte Altersgruppen bzw. bestimmte Sektoren der Versorgung und Versorgungsbereiche wird aufgehoben. Damit wird die Ausbildung an die sich wandelnden Versorgungsstrukturen und die sich verändernden Pflegebedarfe in der Akut- und Langzeitpflege angepasst.Neben der beruflichen Pflegeausbildung an Pflegeschulen führt das PflBG darüber hinaus ein generalistisch ausgerichtetes primärqualifizierendes Pflegestudium an Hochschulen ein. Diese hochschulische Pflegeausbildung qualifiziert ebenso wie die berufliche Ausbildung zur unmittelbaren Tätigkeit an zu pflegenden Menschen aller Altersstufen.Vorteile auf einen Blick- auch für Nicht-Juristen- Überblick über die neuen Pflegeberufe und ihre Ausbildungswege- für Schulen, Hochschulen, Lehrende und AuszubildendeZielgruppeDer Kommentar richtet sich an alle mit den Pflegeberufen befassten Juristen an Gerichten, Schulen, Hochschulen, Sozialbehörden, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie an Rechtsanwälte und Fachanwälten für Arbeits- und Sozialrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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LOMATUELL Pro 5x5 cm steril 8 St
Highlight
21,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen (eBook, ...
9,99 € *
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Die so genannte "Oslo-Methode" (Kettenrettung) wird von Feuerwehren in Skandinavien seit vielen Jahren erfolgreich zur Rettung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen angewendet. Diese schnelle und einfach durchzuführende Rettungsmöglichkeit wird zunehmend auch in Deutschland eingesetzt, vor allem dann, wenn eingeklemmte Personen, die akut vital bedroht sind, schnellstmöglich im Rahmen einer so genannten Crash-Rettung befreit werden müssen. Das Buch stellt die Kettenrettung und deren Ablauf ausführlich vor. Dabei wird auf verschiedene Unfallsituationen ebenso eingegangen wie auf eine effektive Ausbildung. Einsatzbeispiele ergänzen den Inhalt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Lomatuell® Pro 5 cm x 5cm steril 8 St Wundgaze
Topseller
30,35 € *
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Anwendungsbereiche trockene bis exsudierende, oberflächliche Wunden chronische Wunden Ulcus Cruris Dekubitus Diabetische Fußulcera akute Wunden Riss-, Schnitt und Schürfwunden Verbrennungen zweiten Grades postchirurgische Wunden sekundär heilende OP-Wunden Spalthautentnahme- und Empfängerstellen Eigenschaften unterstützt den Therapieerfolg durch feuchte Wundversorgung einfache und sichere Anwendung durch beidseitige Applikation und Zuschneidbarkeit atraumatischer und schmerzarmer Verbandwechsel durch Ausbildung einer Wundkontaktschicht reduziert das Verklebungsrisiko mit der Wunde und Wundrand flexibles und anschmiegsames Material ermöglicht einen sicheren Kontakt zum Wundgrund offene Netzstruktur für gute Exsudatweiterleitung Abmessungen 5 cm x 5 cm Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbare Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid Hinweise Verbandwechselintervall: Das empfohlene Verbandwechselintervall beträgt in der Regel 2-4 Tage. Je nach Art und Heilungsfortschritt der Wunde kann der Verband länger (bis max. 7 Tage) oder kürzer auf der Wunde belassen werden – in Absprache mit dem medizinischen Verantwortlichen. Empfohlene Kombinationen Gazin, Vliwasoft, Vliwasorb, Vliwasorb Adhesive, Vliwazell, Vliwaktiv, Vliwaktiv Ag, Solvaline N, Suprasorb P, Suprasorb F, Curafix H, Kompressionstherapie

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
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Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen (eBook, ...
9,99 € *
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Die so genannte "Oslo-Methode" (Kettenrettung) wird von Feuerwehren in Skandinavien seit vielen Jahren erfolgreich zur Rettung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen angewendet. Diese schnelle und einfach durchzuführende Rettungsmöglichkeit wird zunehmend auch in Deutschland eingesetzt, vor allem dann, wenn eingeklemmte Personen, die akut vital bedroht sind, schnellstmöglich im Rahmen einer so genannten Crash-Rettung befreit werden müssen. Das Buch stellt die Kettenrettung und deren Ablauf ausführlich vor. Dabei wird auf verschiedene Unfallsituationen ebenso eingegangen wie auf eine effektive Ausbildung. Einsatzbeispiele ergänzen den Inhalt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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LOMATUELL Pro 10x10 cm steril 8 St
Bestseller
31,98 € *
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Anwendungsbereiche -in allen Exsudationsphasen einsetzbar -Chronische Wunden -Ulcus cruris -Diabetische Fußulcera -Dekubitus -Akute Wunden -Riss-, Schnitt und Schürfwunden -Verbrennungen zweiten Grades -Post-chirurgische Wunden -sekundär heilende OP Wunden -Spalthautentnahmestellen -mit Unterdrucktherapie als Wunddistanzgitter kombinierbar* Eigenschaften -Ausbildung einer Gelschicht aus Vaseline und Hydrokolloidpartikeln -Atraumatischer Verbandwechsel -einfache Anwendung -beidseitig anwendbar -lässt sich für verschiedene Wundgrößen und Körperareale zuschneiden -Unterstützung der Wundheilung -Verklebungsrisiko mit Wunde wird minimiert -flexibles, anschmiegsames Material -guter Exsudatabfluss in den Sekundärverband -schmerzarmer Verbandwechsel Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbaren Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid

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Stand: 18.09.2020
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Lehrbuch Psychosomatische Energetik (eBook, PDF)
49,99 € *
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Energetische Heilung durch Lösung von Konflikten Ungelöste seelische Konflikte können die Ursache von Krankheiten sein. Ihre Auflösung löst psychoenergetische Blockaden. Wie das geht, zeigt Ihnen dieses Buch. Mit Hilfe eines speziellen Testgeräts kann der Therapeut zuerst die Menge an feinstofflicher Energie seiner Patienten testen, und das auf allen vier Energie-Ebenen (vital, emotional, mental, kausal). Anschließend kann er mit speziellen homöopathischen Komplexmitteln die verborgenen seelischen Konflikte seiner Patienten erkennen. Sie sind die wichtigste Ursache von Energieblockaden. Die mehrmonatige Therapie der Konflikte führt zur Lösung der psychoenergetischen Blockaden. In der Folge kann die Lebensenergie wieder in voller Stärke fließen. Dieses Lehrbuch für Ausbildung und Praxis vermittelt - das methodische Handwerkszeug für Therapeuten (Testgerät, Anleitung und Durchführung des Tests, Organtestsatz) - die Hintergründe (Energiefeld, Chakrentherapie, seelische Grundkonflikte, Typenlehre, Akut- und Konstitutionsmittel) - die praktische Anwendung (Testanleitung für die Praxis, Indikationen, Grenzen der PSE). Das Buch deckt den Inhalt der Ausbildung zum zertifizierten Energietherapeuten vollständig ab. Psychosomatische Energetik - seit Jahren erfolgreich in Diagnose und Therapie.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Lomatuell® Pro 10 cm x 10 cm steril 8 St Wundgaze
Beliebt
43,81 € *
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Anwendungsbereiche trockene bis exsudierende, oberflächliche Wunden chronische Wunden Ulcus Cruris Dekubitus Diabetische Fußulcera akute Wunden Riss-, Schnitt und Schürfwunden Verbrennungen zweiten Grades postchirurgische Wunden sekundär heilende OP-Wunden Spalthautentnahme- und Empfängerstellen Eigenschaften unterstützt den Therapieerfolg durch feuchte Wundversorgung einfache und sichere Anwendung durch beidseitige Applikation und Zuschneidbarkeit atraumatischer und schmerzarmer Verbandwechsel durch Ausbildung einer Wundkontaktschicht reduziert das Verklebungsrisiko mit der Wunde und Wundrand flexibles und anschmiegsames Material ermöglicht einen sicheren Kontakt zum Wundgrund offene Netzstruktur für gute Exsudatweiterleitung Abmessungen 10 cm x 10 cm Produktzusammensetzung Polyesterfaser-Gittertüll imprägniert mit einer Beschichtungsmasse, bestehend aus Polymermatrix (eine elastisch verformbare Fixiermasse), Vaseline und Hydrokolloid Hinweise Verbandwechselintervall: Das empfohlene Verbandwechselintervall beträgt in der Regel 2-4 Tage. Je nach Art und Heilungsfortschritt der Wunde kann der Verband länger (bis max. 7 Tage) oder kürzer auf der Wunde belassen werden – in Absprache mit dem medizinischen Verantwortlichen. Empfohlene Kombinationen Gazin, Vliwasoft, Vliwasorb, Vliwasorb Adhesive, Vliwazell, Vliwaktiv, Vliwaktiv Ag, Solvaline N, Suprasorb P, Suprasorb F, Curafix H, Kompressionstherapie

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
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